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Patrice „Candy” Zappa-Porter (US)

Patrice is back again ... “Candys” letzter Besuch in Zappa-Town war zur Zappanale #27 und zur legendären Zappanale #13 war sie als “Special Guest” dabei und weihte die Zappa Statue mit ein.

Zum Jubiläum ist Frank Zappas “kleine” Schwester “Candy” – so wurde sie von ihrem Bruder Karl genannt, weil er sie so süß fand – mit ihrem Ehemann Nolan wieder dabei.

Im Alter von 13 Jahren trat sie gemeinsam mit ihrem Bruder Frank und Ray Collins im Pit auf. Das Pit war ein Restaurant, das ihr Vater ca. 1962 oder 1963 erwarb. Es befand sich am Foothill Boulevard, Upland in Californien. Später performte sie die Musik von ihrem Bruder Frank u. a. mit Nigey Lennon, mit Project/Object und der Ed Palermo Big Band. Und genau bei Ed Palermo werden wir sie in diesem Jahr auf der Zappanale-Bühne sehen.

Im Gepäck hat sie ihr neues Buch “My Brother Was A Mother – Take 3”, welches sie am Donnerstag im Kamp Theater vorstellt.

2003 veröffentlichte sie den ersten Teil des Buches. Der zweite Teil erschien Anfang 2017.

2011 veröffentlichte Candy das Album "To Be Perfectly Frank", welches sowohl Zappa-Kompositionen, als auch diverse Audio-Kommentare enthält.
Zum Jubiläumsbuch zur 25jährigen Geschichte des Festivals „Zappanale“ schrieb sie das Vorwort.

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Napoleon Murphy Brock (US)

Letztes Jahr besuchte Napoleon die Zappanale ja nur peripher und einige fragten: Warum tritt er nicht mit auf?
Das war im letzten Jahr auch sehr spontan ... in diesem Jahr ist die Sache etwas anders: He’s back!!!

Napoleon zählt zu den Special Guest der Shows der Ed Palermo Big Band – und genau mit dieser werden wir ihn zur Zappanale #30 gemeinsam auf der Bühne sehen.

Am 8. August 1973 wurde Frank Zappa von seinem Roadmanager Marty Perellis darauf aufmerksam gemacht, dass eine unglaubliche Band mit einem herausragenden Leadsänger in der Stadt auftreten würde und dass es sicher gut sein würde, wenn er selbst hinzukäme und es sich anschauen würde. Als Zappa zu dem Club kam und sich die Show ansah, sah er ein junges Talent singen, tanzen, Saxophon, Flöte und Keyboard spielen, und das in einer Weise die ausdrückte, dass er mehr Spaß hatte als alle anderen in diesem Club.

Nachdem er dem jungen Mann und seiner sehr disziplinierten Band zwei Stunden zugeschaut und zugehört hatte, stellte er sich selbst als Frank Zappa vor, und der junge Mann stellte sich als Napoleon Murphy Brock vor. Die nächsten Worte aus Zappas Mund waren: "Du bist mein neuer Leadsänger."

Dieser Sänger und Saxophonist ist immer noch eng mit der Musik Frank Zappas verbunden, insbesondere aufgrund der unglaublich verschiedenartigen Kompositionen, die Zappa komponiert hat, um den großen Umfang der stimmlichen Talente und die Bühnenpräsenz unterzubringen, die NMB besitzt. Er ist das einzige Mitglied der letzten Formation der Mothers of Invention, bei der er mit Zappa bei vier Kompositionen zusammengearbeitet hat:

DUMMY UP", "THE BOOGER MAN", "THE ROOM SERVICE RAP", and "IT'S ALL RIGHT" – der letzte funkige Bluessong auf ROXY AND ELSEWHERE.

In der ersten Dekade des neuen Jahrhunderts wirkte er bei Shows der ersten Zappa Plays Zappa Tour mit Dweezil Zappa mit, bei der auch Steve Vai (Gitarre) und Terry Bozzio (Drums) mitspielten.

Im Jahr 2009 gewannen sowohl Napoleon als aus Steve Vai jeder einen Grammy für ihre Performance des Titels "Peaches en Regalia", der erstmalig im Jahr 1969 auf Zappas Album “Hot Rats” erschien.

In den letzten Jahren tourte Napoleon Murphy Brock mit den Grandmothers Of Invention und er tourte mit vielen umjubelten Zappa-Tribute-Bands. Er wurde sogar auserwählt, um Leadsänger, Frontmann und Tanzchoreograph für das George Duke Funk/Jazz Ensemble zu fungieren - welches die weltbekannte Latin-Percussionistin Sheila E einschloss - mit welchem er auch tourte und acht erfolgreiche Alben aufnahm.

Momentan ist Napoleon allein, trotzdem tourt und tritt er auf, um die Brillanz von Frank Zappas Musik der 70er weiterleben zu lassen, bei der er direkt involviert war. Er nennt das: Total Music Theatre.

Man kann es auch als eine Ehrung ansehen, dass sich einige der letzten Veröffentlichungen des ZFT sehr auf seine Beteiligung fokussieren: FZ/OZ, JOE'S CAMOUFLAGE - eine Tour-Probe-CD unter Mitwirken von Napoleon an den Keyboards und Alt-Sax - wie auch die Videoveröffentlichung, jetzt in digitaler Form, von A TOKEN OF MY EXTREME, und schließlich ROXY BY PROXY.

 

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The HeadShakers (FR)

A TRIBUTE TO FRANK ZAPPA

6 Jahre lang sammelten sie Erfahrungen und produzierten in dieser Zeit 2 EPs und ein Album (eponymous/autoproduction 2014), und außerdem waren sie bei den größten Jazzfestivals in ganz Frankreich dabei (Jazz à Vienne, Jazz sous les Pommiers, TourcoingJazz). Nun stellen sich THE HEADSHAKERS einer neuen Herausforderung: Sie wollen Frank Zappas gigantischem Meisterwerk neues Leben einhauchen. Sie nehmen des Maestros Meisterwerk mit einer « gekonnten Lebensfreude » durch eine neue Show in Angriff, in der die Musiker die explosive Atmosphäre der 70er Jahre Szene wiedergeben, wobei sie dem Erschaffer der Präzision und des Spotts der Mothers of Invention Respekt zollen.

www.theheadshakers.com

« Frank Zappa Tribut zu zollen ist keine leichte Übung und keine einfache Aufgabe. Dieser Musiker, der von vielen Musikliebhabern als einer der größten Musikgenies des 20. Jahrhunderts gehalten wird, der im Dezember 1993 mit Anfang 50 verstarb, war ein Künstler, den man nicht in eine Schublade stecken konnte.  Diejenigen, die sich an sein Meisterwerk heranwagen, werden mit zwei Herausforderungen konfrontiert, zwei Verlockungen, denen man widerstehen muss: Zu versuchen, entweder die vielfältigen Facetten seines Charakters aufzubauen und dabei die Gegensätze zu übergehen, die diesen Charakter ausmachen, oder, im umgekehrten Fall, sich nur auf einige wenige dieser Facetten zu konzentrieren und somit nur einen Teil des Porträts darzustellen. Wir vergessen, dass Zappa sowohl ein Befürworter der Willens- und Gedankenfreiheit war, manchmal kindisch wie ein Schuljunge, ein Sexbesessener, ein Soziologe und ein begnadeter Komponist, alles auf einmal zur selben Zeit, mit einer außergewöhnlichen Langatmigkeit, die von allen Musikern aller Stilrichtungen, Rock, Jazz, und anderer, bewundert wird.

Mit dem Programm, das die HeadShakers aufgrund ihrer Einladung vom Théâtre de Saint-Amand-les- Eaux zum Anlass des 20. Todestages des Meisters aufgestellt haben, haben sie es geschafft, die ideale Balance zu finden. Bis jetzt hat diese Band aus Lille Zappa nur hin und wieder gecovert, und dabei den Schwerpunkt auf sein ihr ursprüngliches Repertoire gesetzt, fusion rock-jazz-funk mit Blechbläsern, sowohl anspruchsvoll als auch unwiderstehlich festival geeignet.  Theoretisch führte die natürliche Neigung wie die Instrumentation (angereichert durch percussions/keyboard –ein wesentlicher Bestandteil des Zappa'schen Universums) zu der Periode von 1969-1974, zu Alben wie The Grand Wazoo, Apostrophe oder Overnite Sensation. Mit, natürlich, einigen wenigen früheren Ausnahmen – dieses « More trouble Every Day » das dafür sorgte, dass man von den Mothers Noitz nahm und diese daraufhin 1965 einen Vertrag mit dem legendären Produzenten Tom Wilson unterzeichneten  – und nach – dem kultigen« Black Page », einem wahren rhythmischen Minenfield, das mehr als einen Drummer in den Wahnsinn getrieben hat.

Das technische Können der Band sowie das einwandfreie Zusammenspiel erlaubt ihnen, einige von Zappas verrücktesten Stücke anzugehen, und ihre versierte Spielfreude und ihre lächelnde Vortragsweise entschärfen jegliches Risiko einer akademischen oder rein intellektueller Lestart.  Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, als Solist im Rampenlicht zu stehen, unnötig dabei, hier den Gitarristen Mike Varlet besonders hervorzuheben, der beim Vergleich mit dem unerschöpflichen und brillianten Improvisator, der Zappa war, erröten muss.

Was die Songs betrifft (eine kleine Hälfte der Show), haben die HeadShakers den wunderbaren Gino Ceccarelli eingeladen, mit einem beeidruckenden Stimmumfang, stimmgewaltig und sehr hoch in Heay Metal Art in « My Guitar Wants To Kill Your Mama » und guttural in der Art des  Captain Beefheart in « Willie The Pimp ». Auch fühlt er sich völlig wohl in der Rolle des Zeremonienmeisters mit einer humorvollen Dramatisierung von « Cletus Awreetus Awrightus » (in Französisch), was nicht Englisch-Sprechenden einen Einblick in den Geschmack von Amerikas surrealistischem und zersetzenden humor. »

Aymeric Leroy

Das Team besteht aus:

- Gino CECCARELLI: vocals
- Mike VARLET: guitar
- Eric NAVET: vibraphone/marimba
- Pierre-Yves LANGLOIS: saxophone/backing vocals
- Samuel MARTHE: trombone/backing vocals
- Franck BEELE: trumpet
- Guillaume DUMONT: bass/backing vocals
- Arnaud HAVET: battery
- Remy CHARLET: keyboard

 

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Zement (DE)

Neo-Krautrock Duo aus Würzburg:

Bei diesem Duo geht es weniger um einen anorganischen Baustoff, als vielmehr um das kontrolliert improvisierte (Ab-)Driften injambasierter Form. Mehr um analog trifft digital als um Schüttgut. Repetitiv krautige Klänge treffen auf psychedelische Sounds, Drones auf Noise und Elektronisches. Mal druckvoll nach vorne, mal auf einen Ton, eine Idee konzentrierend. Zement sind eine neue Band aus Würzburg. Zement sind auch der instrumentale Versuch etwas Anderes zu wagen, Altes einzureißen und wiederneu zusammenzusetzen. Zur Herstellung dieser Mixtur halten Schlagzeug, Gitarre, Synthesizer, Sampler und diverse andere Klangmaterialien Einzug um am Ende hoffentlich im Orbit zulanden.

Philipp Hager und Christian Büdel lassen mit ihrer Musik Bands wie Can oder NEU! aufleben. Ihre Alben richten sich an deren Fans und erreichen auch bei Fans von Grobschnitt, Amon Düül oder Kraftwerk offene Ohren.

Die Titel auf ihrem 2016er-Debüt Album „Werk“ haben Namen wie „Sand“, „Kalkstein“ oder „Gips“ – alles Grundstoffe für Zement. Die ihres letztjährigen (2018) Werkes „Klinker“ heißen C3A oder CaO*MgO. Diese Namen haben – wen wundert’s – ebenso was mit Zement zu tun. So trocken wie die Namen wirken, sind die Songs nicht, sie sind im Fluss und werden durch dezente Beimischung von Loops und Overdubs zur Musik von Zement.

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Zappanale #31

16. - 18.07.2021
The Torture stops in 263 days!
16. - 18. Juli 2021
The Torture stops in 263 days!