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MagNiFZnt (SE)

Schwedisches Duo, das sich der Musik von Frank Zappa verschrieben hat. Zwei akustische Gitarren, zwei Stimmen. Und ab und zu vielleicht mal ein Kazoo. Das war's!

2011 gestartet und schon 2012 auf der Zappanale aufgetreten. Seitdem war MagNiFZnt in den Niederlanden (Zappadag 2014, Mosae Zappa 2017) und in Großbritannien (Festival Moo-Ah, 2017). Slottsskogen Goes Progressive in Göteborg war von 2013 bis 2017 eine jährliche Etappe für MagNiFZnt.

“Wir sind immer auf der Suche nach neuen Orten zum Auftreten, und hoffen natürlich auch dorthin zurückzukehren, wo wir schon waren.”

Also: Willkommen zurück auf der Zappanale!

Magnus Liljeqvist - guitar and vocals
Niklas Lychou - guitar and vocals
FZ- spirit and inspiration

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Treacherous Cretins (UK)

Treacherous Cretins sind eine Londoner Band, die leidenschaftlich gern die Musik des legendären Frank Zappa und der Mothers of Invention spielt!

Nachdem sie dieses Jahr beim Festival Moo-Ah! debütiert haben, sind sie schnell zu Fanfavoriten geworden und freuen sich, die Jubiläums-Edition der Zappanale zu eröffnen!

Ihr Ziel ist es, die Musik von FZ am Leben zu erhalten und sie neuen Fans vorzustellen. Und eine unterhaltsame Show zu geben… und sie sind so very young and monde…

Die Treacherous Cretins sind:

Ollie Hill − trombone, lead vocals
Tomáš Nejedlý− bass
Jen Parkinson − keyboards, backing vocals
John Parkinson − drums, backing vocals
Sam Ward − guitar

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Zappa spielt für Bach

Zappa spielt für Bach – Hamburg, St. Katharinen

Das Programm steht unter Frank Zappas Motto "Jazz is not dead, it just smells funny".

Der große musikalische Verwandler und Komponist Frank Zappa bediente sich in seinem Werk auch beim Jazz dessen Prinzipien der freien Improvisation und raffinierter Harmonik. Er schätzte besonders den US-Pianist Thelonious Monk (1917 bis 1982), dessen ganz eigener Stil in St. Katharinen zu hören sein wird. Interpretiert von einem Hamburger Jazz-Trio der jüngeren Generation: Matthäus Winnitzki (piano), John Hughes (bass), Björn Lücker (drums). Aber auch Werke von Zappa, Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750), Arnold Schönberg (1874 bis 1951) und Friedemann "Fried" Dähn (*1958)  u.a. werden zu hören sein. Nicht nur die beiden Zappa-Alumni aus den USA und Deutschland und der Schlagzeuger der Grandmothers, sondern auch Hamburgs innovativster Jazz-Musiker und Promoter werden an dem Abend aufspielen und zeugen davon, dass der Jazz sehr lebendig sein kann.

Fried Dähn, Jahrgang 1958, ein deutscher Cellist und Komponist, Professor für "Musik und Sound" an der Hochschule Schwäbisch Hall war Mitglied des legendären Ensemble Modern aus Frankfurt, das in L.A. mit Frank Zappa zusammen die Uraufführung seines Orchesterwerks Yellow Shark in der Frankfurter Oper 1992 vorbereitete. Ebenfalls arbeitete er mit dem Jazzsaxophonisten Ornette Coleman als auch dem zeitgenössigen Komponisten Karlheinz Stockhausen zusammen. Dähn entwickelte in den neunziger Jahren ein Electro-Cello und gestaltete nach seiner Tätigkeit als Solocellist der Württembergischen Philharmonie in Reutlingen diverse in innovative Musikformate. In einer Art "Ensemble Modern St. Katharinen" wird er zusammen mit dem Lichtkünstler Laurenz Theinert, Jahrgang 1963, Studium in Stuttgart und Leicester, GB, St. Katharinen nach Einbruch der Dunkelheit mit musikalisch gesteuerten Lichtquellen verzaubern: "Visual Piano".

Gabriel Coburger, Jahrgang 1967, geboren bei Hamburg, ist ein deutscher Musiker des "Creative Jazz" wie es bei Wikipedia heißt. Er startete mit Traditional Jazz bei den "Blackbirds of Paradise", spielte im Bundesjazzorchester und bekam seine weitere Ausbildung in New York, wo er später vier Jahre als freiberuflicher Musiker den Härtetest für jeden Jazzer bestand. Mit den Jazz-Größen Lionel Hampton, Al Jarrau und Clark Terry musizierte er in der renommierten NDR Bigband und engagierte sich in Hamburg als Promotor des modernen Jazz. Seine Konzertreihe "Fat Jazz Urban Exchange", zunächst im Hamburger Club Golem und heute im "Übel & Gefährlich" / Heiliggeistbunker,  präsentiert er jeden Mittwoch bundesweit wichtige Jazzer und vor allem Nachwuchsbands. Er tourte auf fast allen Kontinenten als Botschafter des guten Jazz aus der Hansestadt und ist auf Alben des früh verstorbenen Sängers Roger Cicero oder der Jazzerin Ulita Knaus zu hören. Zusammen mit dem Kirchenmusiker Claus Bantzer bespielte er Hamburgs Kirchen - so auch in St. Katharinen mit einen besonderen Soloprogramm.

Der Zappa-Alumni: Napoleon Murphy Brock, Jahrgang: alterslos, ist Grammy-Preis-ausgezeichneter Saxophonist, Flötist und Sänger und seit 2008 Mitglied der St. Katharinen  Zappa-Musikerfamiie. Er tourte mit den "Mothers of Invention" in Frank Zappas wohl wichtigster Band der Siebziger Jahre. Einige Songs hat der Meister für und mit Napoleon geschrieben. Heute gibt er sein Wissen als eine Art "Professor für Zappalogie" in diversen Hochschulen an die nächste Generation weiter.

Christopher "Chris" Garcia, Jahrgang 1957, geboren in East Los Angelas, California, spielt unzählige Perkussionsinstrumente und ist Komponist in vielen musikalisch ethnologischen Umfeldern wie seiner Familienheimat Mexiko. In über tausend Konzerten auf den 5 Kontinenten hat er sich als Weltmusiker getummelt. Für die "Grandmothers of Invention" hat er ebenso getrommelt, wie für die klassischen Dirigenten Kristjan Järvi oder diverse kammermusikalischen Ensembles.

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Zappanale #30

19. - 21.07.2019
The Torture stops in 59 days!
19. - 21. Juli 2019
The Torture stops in 59 days!